Bolivianisches Rosensalz: Ein Salz aus einer einzigartigen Landschaft

Salzmine in den Anden

Nein, das Bolivianische Rosensalz schmeckt nicht nach Rosen. Es ist ein Natursalz, das den Namen dank der leichten Rosafärbung trägt. 

Das Salz aus den Anden 

Das Bolivianische Rosensalz (auch Inka-Anden-Salz genannt) stammt aus den bis zu 3.000 Meter hoch gelegenen Hochebenen der Anden-Gebirgskette im Westen Boliviens. Es entstand vor Millionen von Jahren, als sich die Meere zurückzogen und sich Salzseen unter den Anden bildeten. Noch heute wird das Rosensalz per Hand gewonnen und auf den uralten Karawanenwegen der Inkas in das Flachland transportiert.

Die Alternative zum Himalaya Salz 

Das Rosensalz ähnelt in seinem Aussehen dem weitaus bekannteren und verbreiteten Himalya Salz. Letzteres kam aufgrund der irreführenden Herkunftsangabe (das Salz kommt nicht aus dem Himalya Gebirge) und der zum Teil industriellen Gewinnung in Kritik. Somit ist das Rosensalz eine Alternative.  

Anders als im Himalaya sind die Salzvorkommen in den Anden durch dicke Lavaschichten von der Erdoberfläche getrennt und somit von jeglicher Verunreinigung geschützt. Die Abbaustellen befinden sich zudem jenseits jeglicher Zivilisation, was für ein unvergleichbar reines Natursalz sorgt.

Das Aussehen und de Geschmack des Rosensalzes

Das Rosensalz erhält die rosa Farbe durch den vergleichsweise hohen Anteil an Eisen und anderen Mineralien, die aus dem mineralstoffreichen Lavagestein stammen und sich über Zeit in die Salzsole absetzten. 

Der Geschmack des Rosensalzes ist recht intensiv. Gerade im Vergleich zum erwähnten Himalya Salz hat es ein fast süßlich anmutenden Geschmack. 

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